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BESUCH BEIM BESTATTUNGSINSTITUT RIEMENSCHNEIDER

Wir waren am 23. September 2013 beim Bestattungsinstitut Riemenschneider im Einkaufszentrum Hägewiesen, in der Schwarzwaldstraße 39 A. Wir sind zum Bestatter gegangen, um den Beruf besser kennen zu lernen. Gesprochen haben wir mit dem Chef des Unternehmens, dem Bestatter Herrn Schlichte und seinem Auszubildenden Herrn Tacke und haben dabei sehr viel über den Job gelernt.
Zum Beispiel haben wir gelernt, dass ein Bestatter viele Trauergespräche führen muss und noch vieles mehr. Herr Schlichte hat uns gezeigt, wie eine Urne aussieht und auch einen Sarg. Wir wollten wissen, wie man an so einen Beruf kommt und er hat uns die Geschichte erzählt:

“Er war als Junger Mann Sanitäter und ihn hat der Beruf Bestatter sehr interessiert. Ihm macht es Freude, für die Menschen da zu sein.'”

Ein normaler Arbeitstag als Bestatter läuft so ab: Herr Schlichte muss viel telefonieren und organisieren. Er muss die verstorbenen Menschen abholen und für die Beerdigung vorbereiten. Seine Trauergespräche führt er meistens im familiären Kreis mit den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen. Wie lange er am Tag arbeitet ist sehr unterschiedlich.
Für den Beruf Bestatter muss man nicht unbedingt Fremdsprachen können, es ist aber nicht schlecht, wenn man etwas Englisch oder sogar Türkisch sprechen kann.

Man braucht mindestens einen Hauptschulabschluss für den Beruf – besser wäre aber ein Realschulabschluss.

Man kann im Bestattungsinstitut Riemenschneider ein Praktikum machen. Dafür braucht man jedoch eine gute Bewerbung und sollte mindestens 18 Jahre alt sein. Herr Schlichte achtet bei seinen Praktikanten darauf, ob er gut mit ihnen umgehen kann und ob sie für den Beruf geeignet sind.

Bestattungen Riemenschneider
Schwarzwaldstraße 39 A, 30657 Hannover
Thomas Schlichte. Tel.: 0174/1318181

tshannover@gmx.de

 

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